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Joachim Widmann, geboren 1963 in Köln, Chefredakteur der Nachrichtenagentur ddp Deutscher Depeschendienst GmbH, Berlin. Nach dem Studium (Germanistik, Publizistik und Kunstgeschichte) in Marburg, Coventry und Berlin und der Ausbildung zum Redakteur beim Berliner "Tagesspiegel" arbeitete Widmann bei den "Potsdamer Neuesten Nachrichten" (Chef vom Dienst), der "Märkischen Oderzeitung" (Stellv. des Lokalchefs in Frankfurt/Oder), der "Berliner Zeitung" (Blattmacher Ausland), der Zeitung "Die Welt" (Blattmacher Ausland) und der "Netzeitung" (Stellv. Chefredakteur). Zwei Buchveröffentlichungen: "Dich kriegen wir weich" (über Opfer der DDR-Staatssicherheit), Bonn 1997; und (mit Katja Havemann): "Robert Havemann oder Wie die DDR sich erledigte", Berlin, München 2003.

Geboren bin ich am 16. Februar 1946 in Suhl/Thüringen. 1954 sind meine Eltern mit ihren damals vier Kindern über West-Berlin nach Westdeutschland geflohen, wo ich mit einer Unterbrechung bis 1966 in Wolfsburg gelebt habe. Nach Abitur, Bundeswehr und Studium (Geschichte, Politik und Publizistik) in Göttingen, Hamburg und Berlin habe ich im Herbst 1974 mein Magisterexamen abgelegt. Von 1975 an war ich Redakteur einer Fachzeitschrift über kirchliches Leben in der DDR mit dem Titel "Kirche im Sozialismus". Zu dieser Aufgabe gehörte von Anfang an auch die epd-Berichterstattung aus der DDR als Reisekorrespondent oder mittels privater Besuchsreisen. Von 1979 an war ich als DDR-Korrespondent für epd in Ost-Berlin akkreditiert und blieb dies bis zum Ende der DDR. 1990 habe ich im Auftrag meiner Redaktion den epd-Landesdienst für den ostdeutschen Raum aufgebaut. Mit der Gründung des entsprechenden Trägervereins Ende August 1990 wurde ich zum Chefredakteur des neuen epd-Landesdienstes Ost berufen und ab 1996 auch mit der Geschäftsführung des Unternehmens beauftragt, zu dem heute eine Redaktion in Berlin sowie sieben Büros in den ostdeutschen Landen gehören.

Thomas Rietig wurde am 5. Juni 1952 in Minden geboren. 1975 schloss er das Studium der Germanistik und Romanistik in Frankfurt am Main mit der Magisterprüfung ab. Thema der Examensarbeit war die Rezeption der politischen Äußerungen Thomas Manns in der unmittelbaren Nachkriegszeit.
Seit 1972 ist er journalistisch tätig. 1977 schloss er ein Volontariat bei der Frankfurter Neuen Presse an und wurde anschließend dort Lokalredakteur. Seit 1984 arbeitet Rietig bei der Nachrichtenagentur Associated Press (AP). 1995 übernahm er dort die Leitung des Bonner, seit 2000 des Berliner Hauptstadtbüros. Seit 2002 ist er stellvertretender Chefredakteur des Deutschen Dienstes der Agentur. Rietig lebt in Berlin, ist verheiratet und hat zwei Kinder.
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Nach Motiven des Romans von Lion Feuchtwanger
(Siehe dazu die Matinee am 13. Januar 2010)
Die Bühnenfassung nach dem Roman „Jud Süß“ von Lion Feuchtwanger benutzt das Leben des württembergischen Hofjuden Joseph Süß Oppenheimer...
Matinee (Siehe dazu die Vorstellung am 15. Januar 2010)
Aufführung des Spielfilms „Jud Süß“ von Veit Harlan mit Werner Krauss. Anschließend Diskussion von Ideoliogie und Machart des berüchtigten antisemitischen...
Kulturzentrum „Goldne Sonne“, Fürstenplatz 5, 08289 Schneeberg
weitere Informationen
19.30 Uhr: Kranzniederlegung und Andacht20.00 Uhr: 'Die Feuchtwangers und der 9. November 1938'Referent: Manfred Flügge, Berlin
Quelle
Zur Planung der Veranstaltung waren Friedrich Knilli und die Mitarbeiter des Portals...
Am 23. Oktober (Freitag) findet von 15.00 bis 17.30 Uhr die Jahresversammlung der Gesellschaft für deutsche Sprache statt. Aus diesem Anlass hält Professor Ian Wallace (Bath/England) einen Vortrag in deutscher Sprache über...